Bauchstraffung

 

Was sind Gründe für eine Bauchstraffung? 

Schlank ist schön. Das gilt für Frauen und Männer in unserer Gesellschaft. Ein straffer Bauch hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unser Selbstbewusstsein – beruflich wie privat. Mit zunehmendem Alter verliert die Bauchdecke aber an Spannung und wirkt schlaff. Auch Gewichtsveränderungen und Schwangerschaften beeinträchtigen die Hautelastizität. Die Folge: Muskulatur und Unterhautgewebe sacken ab, Falten und unvorteilhafte Streifen entstehen.

Selbst mit intensivem Training ist es meist unmöglich die ideale Bauchform wiederzuerlangen. Hier kann eine Bauchstraffung helfen. Auch bei schmerzhaften Narben nach Operationen, Bauchdeckenbrüchen (Hernien) oder Narbenhernien ist die Bauchstraffung eine Option.

 

Eignet sich eine Bauchstraffung für jeden Patienten? 

Eine Bauchstraffung eignet sich besonders für schlanke Personen mit Fettdepots im vorderen Bauchbereich und schlaffem Gewebe, das sich durch Training und Diäten nicht reduzieren lässt. Chirurgen können eine Bauchstraffung auch mit einer Fettabsaugung kombinieren. Dabei werden größere Fettdepots und erschlafftes Gewebe entfernt. Es ist möglich, gleichzeitig auch die Muskulatur der Bauchdecke zu straffen. Aber: Eine Bauchstraffung ist kein Ersatz für eine Gewichtsreduktion! Stark übergewichtige Menschen sollten erst durch Diäten ihr Wunschgewicht erreichen bevor sie sich einer Bauchstraffung unterziehen.

Auch Frauen mit Kinderwunsch sollten eine Bauchstraffung verschieben. Denn eine Schwangerschaft kann die gestrafften Bauchmuskeln wieder auseinanderziehen.